Was ist eine Karriereseite?

Was ist eine Karriereseite?

Ihre digitale Visitenkarte für die erfolgreiche Rekrutierung potentieller Kandidaten

Unsere zweite „Erklär-Seite“ ist fertig. Karriereseiten sind für Unternehmer essentiell wichtig, da die Firmenhomepage für Bewerber häufig der erste Berührungspunkt mit einem zukünftigen Unternehmen ist.

Die Karriereseite ist deshalb die potentielle Visitenkarte für die erfolgreiche Rekrutierung potentieller Kandidaten.

Auf www.WasisteineKarriereseite.de erklären wir Schritt für Schritt, was eine Karriereseite ist, was diese beinhalten muss und was es bei der Erstellung zu beachten gibt.

Sie benötigen eine Karriereseite oder haben Fragen? Dann kontaktieren Sie uns. kryg + fryden bietet mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen HR, Employer Branding und Personalmarketing.

www.krygundfryden.de

Mitarbeiter emotional binden. Geht das?

Mitarbeiter emotional binden. Geht das?

So gewinnen Sie das Vertrauen Ihrer Mitarbeiter

Ist Geld alleine die Motivationsquelle für Mitarbeiter? Nein! Geld lockt neue Mitarbeiter, bindet sie aber nicht. Mitarbeitermotivation und –bindung ist wesentlich komplexer. Viel wichtiger ist es, Arbeitnehmer emotional zu erreichen und sie so an das Unternehmen zu binden. Doch wie funktioniert das?

Der Mangel an Fachkräften ist in Deutschland ein bekanntes Thema. Deshalb setzen immer mehr Unternehmen auf Employer Branding Maßnahmen (www.wasistEmployerBranding.de). Zwar erhalten Unternehmen durch diese Maßnahmen mehr Bewerbungen und finden passende Fachkräfte, allerdings wirkt sich Employer Branding nicht sofort langfristig aus. Employer Branding muss durch emotionale Mitarbeiterbindung unterstützt werden, um Mitarbeiter langfristig im Unternehmen halten zu können.

Viele Arbeitnehmer sind von Ihren Führungskräften enttäuscht. Aus diversen Umfragen geht hervor, dass lediglich 27% ihren Vorgesetzen echte Führungsqualitäten bescheinigen. Oft sind Kompetenzen, wie richtige Kommunikation oder Vorbildfunktion, Fehlanzeige. Dabei ist dies besonders wichtig, um Mitarbeiter zu erreichen und zu motivieren. Auch Emotionsmanagement gehört dazu. Mitarbeiter, die sich nicht an das Unternehmen gebunden fühlen, haben häufig innerlich schon gekündigt.

Soll man diese Mitarbeiter einfach gehen lassen?

Natürlich nicht. Denn die Personalsuche ist teuer. Zwar wirkt es sich auf die Arbeitsleistung aus, wenn sich Mitarbeiter im Unternehmen nicht wohl fühlen, dies lässt sich aber im Regelfall ändern. Durch eine Steigerung der emotionalen Bindung. Wer jetzt denkt, Mitarbeiter durch neue, interessante Aufgaben binden zu können, liegt aber auch falsch. Dies gehört das dazu, allerdings müssen Mitarbeiter das Gefühl haben, dass sie einen Mehrwert für das Unternehmen darstellen. Sie müssen als Mensch gesehen werden, Anerkennung für ihre Arbeit erhalten und sich auch weiter entwickeln können.

Neben diesen Faktoren ist es besonders für neue Mitarbeiter wichtig, sich in bestehende „Gruppen“ einzuleben. Diese Gruppen von langjährigen Kollegen entwickeln im Laufe der Zeit eine gewisse Loyalität. Hier rein zu kommen ist für neue Mitarbeiter nicht immer leicht. Deshalb sind hier die Führungskräfte in der Pflicht. Sie müssen den einzelnen so in die Gruppe integrieren, dass dieser hier mit seinen Stärken im Mittelpunkt steht.

Fordern, fördern, loben und unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter. Zusammen mit Employer Branding Maßnahmen schaffen Sie es, Ihre Mitarbeiter zu motivieren und sie langfristig an das Unternehmen zu binden und so den Fachkräftemangel zu trotzen.

Viele offene Stellen. Keine Bewerber. Stimmt das?

Viele offene Stellen. Keine Bewerber. Stimmt das?

Der Fachkräftemangel in Deutschland wird immer größer. Was kann man als Unternehmen dagegen tun?

Die Zahl der offenen Arbeitsplätze steigt. Viele Unternehmen suchen händeringend nach qualifizierten Fachkräften. Doch häufig scheitern sie und müssen Stellen unbesetzt lassen. Die Gründe liegen dabei nicht immer bei den Kandidaten. Auch die Unternehmen selbst tragen eine große Mitschuld, wenn sie Ihre Stellen nicht besetzen können. Fehlende Arbeitgeberattraktivität? Falsche Stellenausschreibungen? Was sind die Gründe und wie kann entgegengewirkt werden?

Viele deutsche Unternehmen beklagen sich täglich, keine geeigneten Fachkräfte mehr zu finden. Fehlende Bewerbungen. Mangelnde Qualifikationen. Im Schnitt sind ausgeschriebene Stellen 95 Tage vakant, bevor sie besetzt werden. Doch woran liegt das? Zum einen spielt der Fachkräftemangel in Deutschland eine erhebliche Rolle. Immer mehr Menschen studieren, weshalb gerade der Handwerks-, Industrie-, Gastronomie- und Pflegebereich einen hohen Mangel an Fachkräften haben. Deshalb haben Fachkräfte eine große Auswahl an Stellen. Ist ein Unternehmen weniger attraktiv, fällt dieses relativ früh aus der Auswahl.

Allerdings ist nicht nur der Fachkräftemangel schuld, dass Unternehmen keine passenden Bewerber finden. Oftmals gibt es strukturelle Probleme in den Firmen. Personalabteilungen schaffen es nicht, ansprechende Stellenausschreibungen zu erstellen, diese auf geeigneten Kanälen zu platzieren, oder aber Unternehmen bieten keinen Mehrwert für Bewerber. Sprich es fehlt an Employer Branding. Eine Arbeitgebermarke existiert häufig nicht, oder ist nicht richtig ausgeprägt.

So kann dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden!

Um geeignete Fachkräfte zu finden und Stellen schneller zu besetzen, ist der erste Schritt, passende Stellenausschreibungen zu erstellen. Dafür benötigt man zuerst eine Stellenbeschreibung und einen Anforderungskatalog des zukünftigen Mitarbeiters. Anschließend geht es an die Erstellung der Ausschreibung. Modern, ansprechend, übersichtlich und ausgestattet mit allen wissenswerten Informationen soll sie sein. Dabei können selbstverständliche Punkte wie Pünktlichkeit, Durchsetzungsstärke oder Teamorientiertheit bewusst weggelassen werden. Um die Stärken des Unternehmens als Arbeitgeber hervorzuheben, sind Benefits und Alleinstellungsmerkmale als Arbeitgeber wichtig. Interessant ist, dass Arbeitnehmern die Herausforderung am Job, gute Weiterbildungschancen und Anerkennung wichtiger sind, als etwa ein hohes Gehalt.

Der zweite Schritt ist es, die Ausschreibungen auf geeigneten Kanälen zu platzieren. Hierfür muss herausgefunden werden, auf welchen Plattformen sich potentielle Kandidaten nach neuen Herausforderungen umschauen. Nicht alle Plattformen eigenen sich für alle Stellen. Manche sind spezifisch auf bestimmte Berufsgruppen eingestellt. Deshalb Plattformen überprüfen und auf diesen Kanälen die Anzeige schalten. Auch Social-Media-Kanäle müssen miteinbezogen werden.

Um geeignete Kandidaten zu finden, muss das Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv für Bewerber sein. Hierfür gilt es, die eigenen Stärken als Arbeitgeber herauszufinden, die Alleinstellungsmerkmale gegenüber der Konkurrenz zu identifizieren und darauf eine Employer Branding Strategie zu entwickeln. Mit einer Arbeitgebermarke fühlen sich Mitarbeiter stärker an das Unternehmen gebunden. Des Weiteren erreicht man durch eine starke Arbeitgebermarke viele Kandidaten, da es auch außerhalb des Unternehmens als guter Arbeitgeber wahrgenommen wird.

Sie haben Fragen zum Thema „Employer Branding“? Auf unserer „Erklär-Seite“ www.WasistEmployerBranding.de beantworten wir Ihre Fragen.

Ebenso stehen wir Ihnen bei der Entwicklung einer Employer Branding Strategie gerne als Unterstützer zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns.

Employer Branding. Was ist das?

Employer Branding. Was ist das?

Immer wieder begegnet uns das Thema „Arbeitgebermarkenbildung“ und die Frage, was ist das eigentlich?

Aus diesem Anlass haben wir für Sie eine „Erklär-Seite“ zum Thema „Employer Branding“ erstellt. Fragen rund um die Arbeitgebermarke werden hier für Sie verständlich beantwortet.

Viel Spaß beim Lesen:
www.WasistEmployerBranding.de

Sie haben weitere Fragen zur Arbeitgebermarke?
Melden Sie sich gerne, wenn Sie Unterstützung brauchen!
www.krygundfryden.de

Warum sprecht ihr nicht miteinander?

Warum sprecht ihr nicht miteinander?

Fehlender Wissenstransfer in Unternehmen – Ursachen und Möglichkeiten

In vielen Organisationen arbeiten Menschen in sogenannten Silos, die oft auf den klassischen Kernbereichen des Unternehmens, wie Forschung und Entwicklung, Marketing, Vertrieb und HR basieren. Andere Unternehmen organisieren sich wiederum länderspezifisch, was wiederum zu Silos, wenn auch anderer Art, innerhalb des gesamten Unternehmens führt.

Zahlreiche kleine isolierte Einheiten arbeiten für sich, und haben nie das Gesamtbild vor Augen – das heißt in der Praxis: mangelnder Wissenstransfer.

Entscheidungen fallen deshalb nicht schnell genug. In den Projekten ist das Wissen der Fachabteilungen erforderlich, aber oft sind die Spezialisten nicht zeitnah verfügbar. Vertretungen gibt es nicht. Großprojekte brauchen Vernetzung und den sofortigen Wissensaustausch – hier kann ein agileres Management unterstützen.

Warum ist das so??
Die Gründe für den fehlenden Wissenstransfer sind vielfältig, allerdings oftmals leicht zu erklären. Der Hauptgrund, warum Informationen nicht weitergegeben werden, ist in der Regel die Angst, Macht und Anerkennung verlieren zu können.
Der Konkurrenzdruck in großen Unternehmen ist oft sehr hoch und deshalb werden den rangniedrigeren Mitarbeitern Informationen bewusst vorbehalten. Ein weiterer Grund ist der Faktor Zeit. Abteilungsleiter stehen häufig stark unter Zeitdruck. Die Instruktion anderer Mitarbeiter wird schlichtweg vergessen. Aber auch zu steile Hierarchien in Unternehmen, die Angst vor Fehlern, Mangel an Vertrauen, Antipathie, Abteilungsdenken und auch die Angst, als Experte zu gelten, sind negative Faktoren, welche die Informationsweitergabe behindern.

Dabei ist es nicht schwer, diese Silos aufzubrechen:
Die Lösung. Kleine, fachübergreifende Einheiten/Teams, die den gesamten Prozess von Anfang bis Ende verstehen. Diese Teams entwickeln Produkte autonom. Anschließend wird das Produkt in die nachfolgende Einheit weitergegeben.
Der Informationsfluss braucht nicht gelenkt werden, denn diese Einheiten kennen sich aus und jedes Team kann für sich selbst etwas liefern. Wissen zwischen den Einheiten wird durch moderne IT-Kommunikationslösungen ermöglich.

Sogenannte Groupware-Lösungen oder auch Collaboration-Tools genannt, ermöglichen eine Zusammenarbeit von Gruppen über zeitliche und/oder räumliche Distanz. Dabei haben Nutzer stets einen Überblick über alle Projekte, wissen wer für welche Projekte zuständig ist und bekommen einen Einblick, wie weit die Vorhaben fortgeschritten sind. Innovative Beispiele sind hier Tixxt, Bitrix24 oder ProjectPlace.

Wichtig: Diese Programme müssen auf Unternehmen zugeschnitten werden und alle für das Unternehmen erforderlichen Tools beinhalten.

Ebenfalls wirksam sind klare Rollenverteilungen in Unternehmen. Durch diese weiß jeder, wer für was zuständig ist und braucht keine Angst zu haben, Informationen weiterzugeben.

Somit wird ein reibungsloser Wissenstransfer sichergestellt und dem Erfolg des Unternehmens steht nichts mehr im Weg. So steigt die Motivation der Mitarbeiter, die sich nicht mehr über fehlenden Informationsaustausch ärgern müssen.

Der kleine Unterschied – Consumer Brand versus Employer Brand

Der kleine Unterschied – Consumer Brand versus Employer Brand

Branding hier, Branding da. Ein heutzutage ein vielgenutztes Wording. Viele Unternehmen verwenden es nach wie vor nur in Verbindung mit dem klassischen Kunden.
Consumer Branding eben. Dabei sollten Firmen verstärkt auf Employer Brandingsetzen, um auch in Zeiten des Fachkräftemangels genügend Fachpersonal zu finden.

Doch warum machen es so wenige?
Zu wenig Budget?
Zu wenig Zeit?
Zu wenig Erfahrung?

Wir erklären die Unterschiede zum Consumer Branding.

Die Zeiten, in denen massenhaft Bewerbungen in Unternehmen eingingen, sind längst vorbei. Mittelständische Unternehmen tun sich zunehmend schwieriger, geeignetes Fachpersonal zu finden. Heute müssen sich Unternehmen bei den Bewerbern bewerben.
Warum funktioniert es bei Markenprodukten, dass diese dauerhaft gekauft werden? Die Antwort lautet Branding. Consumer Brands stehen für Produkte die von der Öffentlichkeit gekauft werden. Also, warum nicht auch eine Arbeitnehmermarke kreieren. Employer Branding heißt das Lösungswort.

Employer Branding bezieht sich auf die aktuellen Mitarbeiter sowie auf potentielle Kandidaten und muss somit nach Innen und nach Außen betrieben werden. Die Funktionsweisen beider Branding-Methoden sind identisch.
Durch gezielte Aktionen soll die Marke bei den Zielgruppen bekannter und attraktiver gemacht und die Markenloyalität der Menschen erhöht werden. Der größte Unterschied zwischen beiden Branding-Arten ist die Frage, wen man erreichen möchte. Während Consumer Branding an die breite Masse geht, soll Employer Branding speziell die aktuellen Arbeitnehmer sowie potentiell geeignete Kandidaten erreichen.

Weitere Unterschiede zwischen den beiden Methoden bestehen bei den Kommunikationskanälen, bei der Kommunikationssprache sowie bei der Zielsetzung. Während Consumer Branding auf Kommunikationskanälen vertreten ist, die eine möglichst große Reichweite ermöglichen (Social Media, TV, …), bedienen Employer Branding Maßnahmen überwiegend spezifische Kanäle wie die eigene Karriereseite, Business-Netzwerke, Fachzeitschriften, Stellenanzeigen sowie Jobportale. Die sprachliche Gestaltung ist ebenso verschieden. Consumer Branding setzt auf Werbesprache. Employer Branding hingegen soll persönlich und authentisch wirken. Eine persönliche Sprache, die das Arbeiten im Unternehmen wiederspiegelt, ist hier von Vorteil.

Die Ziele sind ebenfalls unterschiedlich. Consumer Branding hat als Hauptziel selbstverständlich die Kundengenerierung, Absatzsteigerung sowie die Steigerung des Markenbewusstseins. Im Fokus des Employer Branding liegt die Rekrutierung sowie die Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Doch was beinhaltet eine gute Employer Branding Strategie?
Wichtig dabei ist, die Identitätsmerkmale und Werte des Unternehmens zu zeigen.
Was zeichnet das Unternehmen aus?
Welche Stärken bietet es als Arbeitgeber?
Welche Leistungen bietet es für Arbeitnehmer?
Was bietet das Unternehmen, was andere nicht bieten?

Um eine funktionierende Employer Branding Strategie entwickeln zu können, müssen Unternehmen die eigenen Schwächen und Stärken erkennen.
Diese können anschließend genutzt werden, um Alleinstellungsmerkmale, sogenannte USP’s, zu erarbeiten. Diese Alleinstellungsmerkmale zeichnen Unternehmen aus und ermöglichen es, sich von der Konkurrenz abzuheben.
Die langfristige Folge einer gut funktionierenden Employer Branding Strategie ist, dass Mitarbeiter dem Unternehmen treu bleiben. Außerdem steigert sich das Bewerbungsaufkommen und bestenfalls auch schon mit potentiell geeigneten Kandidaten.

Sie bekommen nur wenige und unpassende Bewerbungen. Ihre Fluktuationsrate wird nach und nach höher? Deshalb überlegen Sie eine Employer Branding Strategie zu planen und umzusetzen? Dabei unterstützen wir Sie gerne.

kryg + fryden bietet mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen HR, Employer Branding und Personalmarketing. Kontaktieren Sie uns.
www.krygundfryden.de

Die neue kryg + fryden Broschüre ist fertig

Die neue kryg + fryden Broschüre ist fertig

Leicht verständlich, einfach und ansprechend – für noch mehr Klarheit

Nachdem bereits vor einigen Monaten unsere neue Homepage gelauncht wurde, war nun unsere Unternehmensbroschüre an der Reihe. Ziel war es, unsere kryg + fryden-Leistungen so einfach wie möglich darzustellen.

Im Mittelpunkt der Broschüre steht unser kryg + fryden Circle. Die gesamte Broschüre wurde optisch verändert und an den Circle angepasst. Runde Elemente, klare Bilder und einfache Textteile machen die Broschüre leicht verständlich und optisch ansprechend.

Die Leistungen unseres kryg + fryden Circle werden genau dargestellt. So findet man einzelne Seiten für die Bereiche Marketing, Kommunikation/Public Relations, Human Resources sowie Executive- & Professional Search – für noch mehr Klarheit.

Zu entdecken gibt es unsere neue Broschüre unter http://www.krygundfryden.de/site/broschuere/.

Gerne senden wir Ihnen auch eine gedruckte Version unserer Unternehmensbroschüre zu. Kontaktieren Sie uns einfach unter info@krygundfryden.de oder rufen Sie uns an (089. 215 518 15-0).

Das Unternehmenslogo – Ein wichtiger Bestandteil des Corporate Designs

Das Unternehmenslogo – Ein wichtiger Bestandteil des Corporate Designs

Worauf sollten Sie bei der Logoerstellung achten und wann ist ein Relaunch sinnvoll?

 

Egal ob groß oder klein. Jedes Unternehmen braucht eine eigene Identität. Ein Unternehmensgesicht, das wiedererkannt wird.
Das Corporate Design beinhaltet das gesamte Erscheinungsbild des Unternehmens. Durch das Corporate Design wird die Wahrnehmung des Unternehmens bei der Zielgruppe bestimmt und beeinflusst.
Menschen verbinden damit bestimmte Werte (Produkte oder Dienstleistungen) und persönliche Erwartungen / Erfahrungen.

Ein Corporate Design besteht aus unterschiedlichen Bestandteilen. Ein wichtiger Bestandteil ist das Unternehmenslogo. Durch die hohe Wiedererkennbarkeit bei der Zielgruppe ist das Logo ein essentieller Teil der Markenkommunikation.

Um möglichst eine hohe Wiedererkennbarkeit zu erzielen, ist es wichtig, dass bei der Erstellung eines Logos einige Regeln beachtet werden.

1.    Auf Einfachheit achten:
Jeder kann ein Logo zeichnen. Ein Logo muss nicht komplex sein, sondern kann auch aus ein paar wenigen Strichen aus dem Kopf heraus gezeichnet werden.

2.    Verständlichkeit und Einprägsamkeit:
Achten Sie darauf, dass sich Ihr Logo bei Ihrer Zielgruppe gut einprägen kann. Allerdings sollte es leicht zu verstehen sein.

3.    Darauf achten, dass das Logo vielfältig eingesetzt werden kann:
Die Größe des Logos sollte anpassbar sein, um es auf Visitenkarten, Flyern oder großen Plakaten verwenden zu können. Außerdem sollte es sowohl farbig als auch schwarz/weiß gut aussehen.

4.    Einzigartigkeit:
Achten Sie darauf, dass sich Ihre Zielgruppe beim Blick auf das Logo auf Ihr Unternehmen identifizieren.

In letzter Zeit kam es immer häufiger vor, dass namhafte Unternehmen ihr Logo/ ihr Corporate Design verändert haben.

Fanta, Aldi, Ebay, Google … sie haben einen Relaunch gewagt.
Fast jedes große Unternehmen hat bereits sein Logo abgeändert. Oftmals sind die Änderungen so gering, dass ein Unterschied nicht auf den ersten Blick wahrgenommen wird. Aber auch sichtbare Logoänderungen kommen vor.

Doch wann sollte ein Relaunch durchgeführt werden?

Gründe für die Hinterfragung der Marke gibt es immer wieder. Die Notwendigkeit eines Re-Designs ist unterschiedlich.

·      Produktänderungen oder Änderungen der Dienstleistung
·      Logo entspricht nicht dem Wahrnehmungsbild nach außen
·      Veraltetes Design
·      Die Zielgruppe wird nicht optimal angesprochen
·      Logo ist wenig einprägsam
·      Erschließung neuer Unternehmensbereiche/Fusionen mit anderen Unternehmen
·      Zu große Ähnlichkeit mit anderen Unternehmen/Konkurrenz

Ein Marken-Relaunch ist ein komplexer Prozess, der neben der „reinen“ Gestaltung des neuen Logos viele weitere Aktivitäten, wie Kommunikation, PR, Onlinemarketing u.v.a. nach sich zieht.

Sie befinden sich im Wandel und möchten Ihren Unternehmensauftritt ändern? Dann Fragen Sie uns.

kryg + fryden steht Ihnen bei Veränderungen als zuverlässiger Sparringspartner unterstützend zur Verfügung. Jahrelange Erfahrung in den Bereichen Marketing, Kommunikation/PR, Human Resources und Executive- & Professional Search machen uns zum Partner Ihres Vertrauens.

Firmenwagen, Elternzeit & Co. Welche Benefits wünschen sich Ihre Mitarbeiter?

Firmenwagen, Elternzeit & Co. Welche Benefits wünschen sich Ihre Mitarbeiter?

Die Suche nach potentiellen Mitarbeitern gestaltet sich zunehmend schwieriger. Laut einer aktuellen Studie der Commerzbank waren im März knapp 700.000 offene Stellen gemeldet. Im Schnitt war eine offene Stelle 95 Tage vakant. Um in Zeiten des Fachkräftemangels für Mitarbeiter interessant zu bleiben, bieten viele Unternehmen Benefits an. Benefits sind zusätzliche Leistungen für Mitarbeiter neben der Grundvergütung. Doch welche Benefits wünschen sich Mitarbeiter und wie wirken sie sich auf die Mitarbeiter aus?

Die Auswahl der zusätzlichen Leistungen für Mitarbeiter ist sehr weitläufig. Angefangen von Weiterbildungen, Essensgutscheinen, über Kicker Abende bis hin zum Firmenwagen oder zum gemeinsamen Urlaub. Faktisch kann jedes Unternehmen eigene Sonderleistungen für seine Mitarbeiter anbieten. Allerdings sollten sie die Wünsche der Mitarbeiter einbeziehen.

Kununu hat in diesem Sinne im letzten Jahr eine Studie durchgeführt, was sich Mitarbeiter von ihren Unternehmen wünschen. Am wichtigsten ist Mitarbeitern eine flexible Arbeitszeit, gefolgt vom Homeoffice. Auf Platz drei ist nicht der Firmenwagen (4), sondern dass Hunde am Arbeitsplatz geduldet sind. Wichtig sind außerdem die betriebliche Altersvorsorge, eine Kantine, gute Verkehrsanbindung sowie ein Parkplatz nahe der Arbeitsstelle. Die weiteren Platzierungen finden Sie unter https://www.kununu.com/de/presse/benefits-2016-de.

Mitarbeiter-Benefits wirken nicht nur attraktiv auf potentielle Mitarbeiter. Sie steigern außerdem die Motivation der Mitarbeiter, bewirken mehr Ausgeglichenheit zum Job und steigern das Teambewusstsein. Ein gemeinsamer Urlaub mit Kollegen fördert den Zusammenhalt untereinander. Des Weiteren transportieren glückliche Mitarbeiter die Arbeitgebermarke nach außen. Sie wirken deshalb als Markenbotschafter mit. Durch die größere Ausgeglichenheit der Mitarbeiter steigert sich zudem deren Produktivität.

Wer seinen Mitarbeitern etwas besonders Kreatives bieten will, kann sich bei diversen Firmen orientieren. Onefootball, ein Berliner Startup, bietet zum Beispiel eine Public-Viewing-Arena. Soundcloud ein besonderes Eingewöhnungsprogramm für neue Mitarbeiter. Und Adidas lässt sogar echte Weltstars wie Thomas Müller oder Pharrell Williams einfliegen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass die Mitarbeiter etwas Positives daraus ziehen können.

Viele Betriebe denken sich, dass Mitarbeiter-Benefits einen hohen administrativen Aufwand mit sich ziehen. So müssen Essensgutscheine gedruckt, ausgehändigt und am Monatsende separat abgerechnet werden. Wenn Sie Ihren Mitarbeitern trotzdem ein Essen spendieren möchten, dann gibt es eine neue Innovative Lösung. Lunchit ist eine App, die den Prozess digitalisiert. Somit ist Lunchit quasi eine digitale Essensmarke. Mitarbeiter scannen mit der App ihre Belege woraufhin die App den Bon analysiert und erfasst. Anschließend bündelt sie alle Belege der einzelnen Mitarbeiter und schickt am Monatsende eine Abrechnung an die Buchhaltung. Somit kann die Buchhaltung am Monatsende den Erstattungsbetrag zurückerstatten. Und das ohne viel Aufwand. (www.lunchit.de)

Egal was Sie Ihren Mitarbeitern bieten möchten, Mitarbeiter sollten Nutzen daraus ziehen. Kostenfrei Getränke sind heutzutage Standard und locken keine neuen Bewerber an. Seien Sie kreativ und fragen Sie Ihre Arbeitnehmer nach ihren Wünschen..

Sie benötigen Hilfe bei der Auswahl geeigneter Mitarbeiter-Benefits? Dann kontaktieren Sie uns gerne. kryg + fryden ist Ihr Sparringspartner in allen Human Resources Themenbereichen.